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Drei Fragen an ...

Kuratoriumsmitglied Gabriele Wöhlke


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Frau Wöhlke, Sie sind seit elf Jahren im Kuratorium der Haspa Hamburg Stiftung. Wie gefiel Ihnen das Programm dieser Jubiläumsveranstaltung?

Gabriele Wöhlke: Ich fand den Festakt sehr unterhaltsam. Fantastisch waren der Poetry- Slammer, aber auch die Darbietungen der Stage School. Die Haspa Hamburg Stiftung stellt einfach immer wunderbare Veranstaltungen auf die Beine.

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Das Stiftungstreffen ist traditionell dazu gedacht, Kontakte zu knüpfen. Welchen Wert hat dieser Vernetzungsgedanke für Sie?

Wöhlke: Ich bin ein großer Kontaktmensch. Dass man hier Menschen wiedersieht und miteinander redet, das ist der schönste Teil des Festes. Für Stiftungen ist es elementar, sich vernetzen zu können. Mein Verein Budnianer Hilfe darf sich hier bei den Markständen vorstellen. Obwohl es uns schon seit 28 Jahren gibt, sind solche neuen Impulse wichtig.

3
Ein Blick in die Zukunft: Werden die Menschen weiter bereit sein, sich für andere einzusetzen?

Wöhlke: Wir merken alle, dass es vielen nicht mehr so gut geht. Aber die beiden Geschäftsführenden, Stefanie Schuldt und Marcus Buschka, machen mit ihrem Team eine so hervorragende innovative Arbeit, dass mir nicht bange ist um die Zukunft des Stiftens. Mildtätigkeit spielt zudem in Hamburg historisch eine große Rolle. Es ist großartig, dass nicht nur Menschen mit Vermögen immer bereit waren, Geld zu spenden.